Reise im Januar 2017 mit Elchadventure Tours auf die Vesterålen in Norwegen!
Zufriedene Kunden kommen wieder! So auch wir!
Nachdem wir im März des vergangenen Jahres eine traumhaft schöne Woche mit Elchadventure in Nyksund auf den Vesterålen verbracht hatten, nahmen wir das Angebot für diese Pilotreise wahr. Natürlich war uns bewusst, dass das Wetter im Januar schlecht sein könnte. Und wir wussten auch, dass es jetzt einiges weniger Tageslicht gibt, dafür aber auch mehr Chancen auf Polarlichter. Nun ja, ich will ehrlich sein: Die beste Woche haben wir nicht erwischt. Aber dieser Winter geht in Norwegen wohl sowieso in die Geschichte ein, denn ein so schwankungsreiches Wetter hat es hier selten gegeben. Unsere Woche war wohl typisch für die gesamte Wintersaison. Von Bilderbuchwetter über Regen, Schneesturm und Schneefall bis hin zu einem bedeckten Himmel mit einigen Wolkenlücken war so ziemlich alles dabei.
Aber an jedem Tag gab es etwas Besonderes. Und dabei meine ich nicht die gemütlichen Stunden in den ebenso gemütlichen Quartieren mit leckeren Speisen und Getränken. Es waren vielmehr die schönen Lichtsituationen und natürlich die Begegnungen mit der nordnorwegischen Tierwelt, zum Beispiel mit Seeadlern bei Ian, Walen, Elchen und natürlich den Hunden von Katrin und Uwes Huskyfarm.
Ach ja, Polarlichter gab es auch – leider nicht so viele, wie wir uns erhofft hatten –, aber immerhin haben wir welche gesehen und natürlich auch fotografiert.
Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie es im nordnorwegischen Januar aussieht, kann sich gern durch die Galerie klicken.
Alles in allem war die Reise eine runde Sache, wie gewohnt bestens durchgeführt von Elch Adventure mit Reiseleiter und Profifotograf Jan.
Unser Dank geht auch an die angenehme und gutgelaunte Reisegruppe!
Reiseleiter Jan holte die Gruppe pünktlich am Flughafen Evenes ab. Jan kannten wir ja noch von unserer Reise 2016 nach Nyksund. Da es im Januar hier oben in Nordnorwegen bereits um 15 Uhr stockdunkel ist, fand die Fahrt zur ersten Unterkunft in Ringstad komplett im Dunkeln statt. Unterwegs zeigten sich bei unbewölktem Himmel die ersten Polarlichter. Wir hielten kurz an, um Fotos zu machen. Allerdings waren unsere Stative tief im Gepäckraum verstaut. So gelang mir eine Aufnahme freihändig mit ISO 10.000. Damals war es eine Canon 5D Mark III, die keine besonders gute Lowlight-Performance hatte. So hatte die erste Aufnahme eher dokumentarischen Charakter. Die 5D war zu der Zeit keine schlechte Kamera, aber die Fotoqualität kann man nicht mehr mit den neueren spiegellosen Kameras vergleichen. Bei ISO 10.000 mit der R5 würde das heute ganz anders aussehen. Dieses Problem zog sich durch die gesamte Reise. Mir war vorher nicht bewusst, dass sich das spärliche Licht so stark auf die Fotoqualität auswirken würde. Dementsprechend hatten alle Fotos eine deutliche Blaufärbung, die ich bei der ersten Bearbeitung der Bilder zu eliminieren versucht habe. Anfang 2026 habe ich alle Bilder noch einmal neu aufgearbeitet und das Blau dieses Mal einfach gelassen bzw. noch etwas verstärkt.
Wir waren bei Ian in Ringstad untergebracht, den wir im Jahr zuvor bei der Adlersafari kennengelernt hatten.
Heute war natürlich auch wieder eine solche Adlerbeobachtungstour angesagt. Beim Frühstück konnten wir noch das Hoch verschwinden sehen, das hier in den letzten Tagen geherrscht hatte. Wir haben schnell noch ein paar Fotos mit roten Wolken gemacht, bevor sich die ersten grauen Wolken ankündigten. Die sind wir erst am Abreisetag wieder losgeworden.
Bis wir in Ians neuem Schnellboot saßen, war der Himmel schon komplett grau – keine guten Bedingungen für eine Adlersafari. Die ersten Anflüge der beeindruckenden Greifvögel habe ich gleich versaut, weil ich die Kamera nicht auf Nachführung gestellt hatte. Na ja, so richtig tolle Adlerbilder hatte hinterher keiner. Dafür war das Licht einfach zu schlecht. Erst 2026 ist es mir mit neuerer Software gelungen, den Bildern etwas Brillianz und Schärfe zu verleihen. Aber für die erste Galerie ist das natürlich nichts ... wahrscheinlich auch nicht für die zweite. Immerhin entdeckten wir noch in der Ferne einen Elch am Ufer, der sich allerdings recht schnell davonmachte. Ich hatte ein 70–200-mm-F4-Objektiv dabei. Damit kam ich halt nicht näher ran. Mein schweres 500er-Objektiv hatte ich daheim gelassen, da ich im August 2016 in Afrika einen Bandscheibenvorfall erlitten hatte, von dem ich mich noch nicht vollständig erholt hatte. Mit 200 mm konnte ich dann allenfalls ein Beweisfoto erstellen.
Zurück bei Ian tat bei dem nasskalten Wetter die heiße Fischsuppe besonders gut. Am nächsten Tag konnten wir erfahren, wie richtig schlechtes Wetter sein konnte. Es war so schlecht, dass es von diesem Tag keine Fotos gibt. So etwas war uns bis dahin noch nie passiert.
Wie im obigen Kapitel schon geschrieben. Vom Dauerregentag gibt es keine Bilder. Wir starteten eine kleine Wanderung, aber nach zwei Kilometern waren die meisten der Gruppe schon bis auf die Knochen nass. Jan brach die Aktion ab, da es nicht einfach war, die Sachen wieder zu trocknen.
Am nächsten Morgen sah es zumindest erst wieder trocken aus. Nach dem Frühstück fuhren wir Richtung Nyvag. Unterwegs nahmen wir jedes halbwegs attraktive Motiv mit. Als wir an die Küste kamen, peitschte der Sturm die Wellen mit großer Kraft auf die massiven Felsen, sodass das Wasser nur so spritzte. Das gefiel mir gar nicht so schlecht. Es müssen ja nicht immer Schönwetteraufnahmen sein.
In Nyvang angekommen, unternahmen wir bei leichtem Regen und Sturm einen kleinen Spaziergang rund um den kleinen Hafen. In Nyhavn konnten wir dann noch eine Fischfabrik besichtigen. Es war auf jeden Fall schon Dorschsaison. Jan kaufte frischen Dorsch für das Abendessen. Das war zumindest für die kulinarischen Bedürfnisse eine gute Aussicht. Nach dem Besuch der Fischfabrik machten wir uns auf den Heimweg und siehe da – es gab zum Schluss sogar noch etwas Himmelsröte, die wir verzweifelt versuchten zu fotografieren. Im Nachhinein war es auch nicht so leicht, die warmen Farben aus den „unterkühlten” Raws zu kitzeln. Ich habe bei dieser Reise jedenfalls fotografisch einiges dazugelernt. Im Endeffekt bin ich überrascht, dass ich doch recht viele Fotos von diesem Tag zeigen kann.
Vielleicht kann man also resümieren, dass man auch bei schlechtem Wetter rausgehen und fotografieren sollte. Einen Norweger hatten wir an dem Tag allerdings nicht draußen gesehen. Die werden sich schon ihren Teil gedacht haben, dass ein paar Touristen bei diesem Wetter unterwegs sind!
Am Abend hatte sich der Sturm endgültig gelegt. Nach dem Abendessen kam einer der Reiseteilnehmer auf mich zu und fragte mich, was das für ein seltsames Licht am Himmel wäre. Es war ein so schwaches Polarlicht, dass man die Farben kaum erkennen konnte. Später wurde es etwas intensiver, aber nur die Technik bei solch schwachen Polarlicht die Farben zeigen. Einige waren etwas enttäuscht von ihren ersten Polarlichtern. Sie hatten es sich viel farbenfroher vorgestellt. Tja, da waren sie nicht die Ersten ... und auch nicht die Letzten, denen es so erging.
Am heutigen Tag gab es einen Quartierwechsel. Wir sind von Ringstad im Südwesten der Vesteralen zur Huskyfarm von Katrin und Uwe im Nordosten gefahren. Vom ruhigen Wetter des Vorabends war nichts mehr zu spüren. Stattdessen hatte es leicht geschneit und ein eisiger Sturm blies uns ins Gesicht, als wir die Koffer in den Bus packten.
Kaum waren wir losgefahren, drehte der Wind noch einmal richtig auf. Wir sind zwei- oder dreimal zum Fotografieren ausgestiegen. Der Sturm war so stark, dass es schwerfiel, sich auf den Beinen zu halten. Später lockerte der Himmel noch etwas auf. Das sah an einem Fjord sehr schön aus. Es war ein dramatischer Himmel über einem zugefrorenen Gewässer, aus dem sich Eisplatten schoben und kunstvolle Gebilde schufen. In Sortland legten wir dann noch einen Einkaufsstopp ein. Dort nutzten wir die Gelegenheit für eine Aufnahme der fotogenen Brücke.
Im neuen Quartier kamen wir später bei völliger Dunkelheit an. Wir wurden von Uwe begrüßt – Katrin war zu der Zeit bei Verwandten in Deutschland. Wir machten es uns in der gemütlichen Unterkunft bequem, aßen ein gutes Abendessen und unterhielten uns noch etwas, bevor wir zu Bett gingen. Der nächste Tag hielt mit den Hunden ja schon ein weiteres kleines Abenteuer bereit.
Nach dem Frühstück ging es raus zu den Hunden. Heute stand eine Hundeschlittentour auf dem Programm. Uwe hatte uns am Abend jedoch bereits vorgewarnt, dass der Schnee für eine Tour im Gelände nicht tief genug sei. Es wäre aber möglich, dass wir einzeln auf der Straße fahren könnten. Doris und ich nahmen das Angebot nicht an, da mir das wegen meines Bandscheibenvorfalls zu gefährlich schien. Ein Sturz hätte mich um Wochen zurückwerfen können, weshalb ich froh war, die Reise bisher so gut überstanden zu haben. Also fotografierten wir die Aktivitäten der anderen Teilnehmer. Nach dem Anfahren kamen sie sowieso immer nur ein paar Meter weit. Die Hunde waren ziemlich übermotiviert und verhedderten sich immer wieder in den Leinen. Oder es kam ein Auto, sodass man immer stoppen musste. Wir konnten aber immerhin ein paar schöne Fotos machen. Doris und ich gingen zwischendurch an einen Weg, der zum Ufer des Fjords führte. Der Himmel zeigte mal wieder ein paar attraktive Wolkenlücken, die wir sofort nutzten. Aber immer wieder gab es auch heftige Schneeböen, die auf den Bildern gut wirken. Bei einbrechender Dunkelheit war die gesamte Gruppe froh, wieder im warmen Quartier zu sein. Dann tat der heiße Kaffee oder Tee besonders gut. Dazu hatte Jan frische Waffeln gebacken, die mit Smör (Schmand) und Blaubeermarmelade serviert wurden. Einige Teilnehmer beteiligten sich anschließend an der Fütterung der Hunde, bevor es wieder ein leckeres Abendessen gab, das mit einem Resümee des Tages abgerundet wurde.
Am Ankunftstag hatten wir gemeinsam beschlossen, neben der Adlersafari bei Ian auf jeden Fall auch eine Walsafari in Andenes zu unternehmen. Die Huskyfarm liegt in Reichweite von Andenes an der Nordküste der Vesterålen, wo einige Unternehmen diese Touren anbieten.
Der Sturm hatte sich in der Nacht komplett gelegt und so fuhren wir guten Mutes in Richtung Norden in die kleine Küstenstadt. Unterwegs hielten wir natürlich mehrmals für Fotostopps an. Leider war der Himmel an diesem Tage komplett bedeckt und kein einziger Lichtstrahl vermochte die dichte Wolkendecke zu durchdringen. So wurden unsere Eindrücke des Tages überwiegend von der Farbe Blau geprägt.
In Andenes sprach Jan mit dem Skipper. Der meinte, dass man an diesem Tag noch keine Meeressäuger entdeckt hatte. In zwei Tagen sollte sich das Wetter ändern und es sei mit etwas Sonne zu rechnen. Wir hielten uns an seine Empfehlung und verschoben die Walsafari um zwei Tage. Dabei waren wir natürlich nicht umsonst nach Andenes gefahren. Der Ort bot einige schöne Fotomotive. Auf dem Rückweg wählte Jan die etwas längere Strecke entlang der Küste über Blåfjella. Von Andenes aus hatte man einen tollen Blick auf eine gezackte Felsformation Richtung Südwest. Dahinter lag das kleine Fischerdorf, das allerdings nicht besonders schön ist. Dagegen ist der Strand dort immer einen Besuch wert. Unweit davon ragt ein gewaltiger Felsen in Form eines Zahnes aus dem Meer, der sich sehr gut in Landschaftsbilder einfügen lässt. Trotz des spärlichen Lichts gelangen sehr schöne Aufnahmen.
Zurück im Quartier hatte sich dann schon eine Routine eingestellt: Tee, Kaffee, Waffeln und später Abendessen. Da konnte man sich gut dran gewöhnen!
Als wir morgens aus dem Fenster schauten, konnten wir beobachten, wie es draußen intensiv schneite. Jan schlug vor, eine kleine Wandertour an der Küste zu machen. Wir fuhren einige Kilometer bis zum Startpunkt der Wanderung. Unterwegs entdeckten wir im Schneegestöber noch einen Seeadler. Mit 200 mm Brennweite und bei miserablen Lichtverhältnissen konnte ich zumindest ein Dokumentationsbild fotografieren. Trotzdem freuen wir uns über solche Begegnungen mit wild lebenden Tieren. Die Wanderung selbst war dann nicht besonders spektakulär, wie die Bilder beweisen. Aber immerhin gab es etwas Bewegung im Schnee. Das ist bei uns am Rhein mittlerweile eine echte Rarität. Schnee war uns natürlich lieber als Regen, wie wir ihn an den ersten Tagen hier im Norden Europas erlebt hatten.
Am Abend gingen wir früh schlafen. Denn am nächsten Morgen wollten wir wieder nach Andenes fahren, um Wale zu sehen – und natürlich auch zu fotografieren.
Ein neuer Tag begann auf der Huskyfarm – entgegen der Wetterprognosen mit bewölktem Himmel. Hier und da gab es ein paar ganz kleine Lichtblicke, aber so richtig toll war es nicht. Zum Glück war es absolut windstill, was für unsere Walsafari elementar war.
So machten wir uns wieder auf den Weg nach Andenes und konnten zwischendurch wieder sehr ausgiebig fotografieren, da wir genug Zeit hatten. Mit den kleinen Wolkenlücken sah alles doch ein wenig besser aus.
Das Highlight wartete dann natürlich in Andenes auf uns. Wir steuerten sofort den Hafen an, um uns beim Anbieter mit einem Überlebensoverall auszurüsten, und jeder ging noch schnell auf die Toilette. Wenig später saßen wir im Speedboot und waren bereit für die Waljagd – natürlich mit der Kamera und nicht mit der Harpune, wie es hier jahrhundertelang gehandhabt wurde. Man kann zu diesen Walsafaris stehen, wie man will, aber ich denke, dass die Beobachtungstouren nachhaltiger sind als die Jagd auf die Meeressäuger. Wobei Norwegen schändlicherweise immer noch Wale jagt – völlig unnötig! Lasst die Tiere doch endlich so natürlich wie möglich leben!
Mit dem Speedboot ist man sehr schnell weit draußen auf dem Meer. Die Skipper sind natürlich immer mit einer Beobachtungsstelle verbunden, sodass wir recht schnell einen Pottwal beobachten konnten. Nach dem letzten Atemzug vor dem Abtauchen geht die Fluke hoch. In diesem Moment kann man sie am besten fotografieren. Das ist uns sehr gut gelungen.
Später trafen wir auf einen Buckelwal, der von einer großen Gruppe Pilotwale attackiert wurde. Die viel kleineren Wale versuchten, den riesigen Buckelwal am Auftauchen zu hindern, was ihnen eine ganze Zeit lang gelang. Als der Buckelwal schließlich wieder auftauchen konnte, geriet er in Panik und schlug wild um sich. Dabei holte sich die Bootsbesatzung eine kräftige Dusche, wie man deutlich auf einem der Bilder sieht.
Wir konnten die Pilotwale noch längere Zeit beobachten, bevor wir dann in den Hafen zurückgingen. Danach gab es noch eine wärmende Suppe. Die Skipper redeten noch ganz aufgeregt von der Aktion mit dem Buckelwal. Alle wollten sehen, wie der Wal Doris nassspritzte. So etwas hatten sie bis dahin noch nicht erlebt. Tja, da hatten wir wohl etwas Besonderes erlebt und fotografiert!
Jetzt fehlten eigentlich nur noch Polarlichter. Der Wunsch, diese noch einmal etwas intensiver zu erleben als bei Ian, war ziemlich groß. Einige aus der Gruppe opferten sogar eine halbe Flasche Wodka an „Pacha Mama”, damit sie uns Polarlichter schicke!
Ob es am Wodka lag, kann ich natürlich nicht sagen, aber am letzten Abend zeigten sich die lang ersehnten Polarlichter. Die Location hier war aufgrund der vielen Störlichter durch die Straßenbeleuchtung zwar nicht optimal, aber es gelangen einige ganz gute Aufnahmen. Ich bin dann später noch ein paar hundert Meter in die Dunkelheit gegangen, um der Beleuchtung zu entkommen. Aber man glaubt nicht, wie weit das Fremdlicht strahlt.
Wir konnten an diesem Abend sehr zufrieden zu Bett gehen.
Am nächsten Morgen ging es dann schon wieder heimwärts!
Sehr früh am Morgen brachen wir auf, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Dank Jans sehr gutem Zeitmanagement konnten wir unterwegs nach Evenes noch einen Fotostopp einlegen. Dabei mussten wir feststellen, dass sich die Wetterlage komplett gedreht hatte. So konnten wir uns ein Bild davon machen, wie die letzten Tage auch hätten sein können. Aber was soll's – auf das Wetter hat man keinen Einfluss, das muss man nehmen, wie es kommt.
Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Erlebten. Auch wenn einige Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden. Die Vorstellungen vor einer Reise unterscheiden sich fast immer deutlich von der Realität. Im Januar sollte man bedenken, dass die Tage im Norden schon sehr kurz sind. Ich war echt neugierig, wie sich das auswirkt.
Ein Jahr später waren wir noch einmal auf den Vesterålen – eine ganz spezielle Tour. Da war alles komplett anders. Ihr könnt sie euch gern hier auf der Homepage anschauen.
Ansonsten kann ich nur sagen: Mit Elch Adventure Tours und Jan jederzeit wieder!
Folgt uns auf Instagram. Dort zeigen wir regelmäßig "Highlights" unserer Fotoarbeiten.
11.09.2025
Eine ganze Reihe Bilder unserer Sambiareise vom August 2025 gibt es sofort....und auch der Reisebericht ist gerade fertig geworden.
Neugierig geworden?
Ein Klick auf das Bild unterhalb, und ihr seid mittendrin!
01.06.2025
Orchideenfans aufgepasst!!!
Ich habe die Aufnahmen unserer Orchideen nach Sorten geordnet. 20 verschiedene Arten haben wir in den letzten Jahren in Mitteleuropa zusammengetragen. Schaut gern im Ordner Pflanzen nach und überzeugt euch mit einem Klick auf die Orchidee!
21.05.2025
Es gibt ein neues "YouTube" - Video mit einer Diashow unserer besten Kranichbilder, die wir auf zahlreichen Reisen auf den Darß zusammengetragen haben. Einfach mal zum Zurücklehnen und Genießen!
Klickt dazu auf's Bild!
29.05.2025
Im Ordner "Verschiedenes hat sich in der letzten Zeit einiges getan!
Wer mal keine Lust auf den ganz großen Reisebericht hat, kann hier die Ergebnisse von kleineren Shootings anschauen, die aber auch mit Sicherheit sehenswert sind! Neugierig geworden....dann klickt auf das Bild oder den Link!
24.07.2024
Jetzt ist auch unsere außer-gewöhnliche Islandreise von 2008 komplett überarbeitet incl. einem Reisebericht. Bei der Reise standen unsere Füße mal öfters an Orten, die auch eingefleischten Islandkennern noch nicht geläufig sind!!! Neugierig geworden??? Ein Klick aufs Bild und ihr seid dabei!
22.06.2024
Eine Superreise verlangt natürlich auch einen entsprechenden Reisebericht mit Bildern, die auf dem neuesten Stand sind. Ich habe sämtliche Bilder dieser traumhaften Namibiareise aus dem Jahre 2012 nochmal komplett von der Rawdatei ausgehend bearbeitet. Und dabei habe ich noch einige Schätze geborgen, die auf der Festplatte schlummerten. Einen Besuch des Ordners wird dringend empfohlen...nicht nur den Afrikafans!! Klickt dazu auf das Wüstenbild!
10.04.2024
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Im Ordner "Vögel" hat es einige Veränderungen gegeben. Wer Bienenfresser, Blaukehlchen, Purpurreiher und Co mag, sollte mal einen Blick drauf werfen. Ein Klick auf den Reiher..ihr wisst schon!!!
29.10.2023
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"Bessere Reisefotos" löst den "Kleinen Fotokurs" ab.
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