2010 Island

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Im Sommer 2010 hatten wir eine Wanderreise mit dem Anbieter "Wikinger Reisen" gebucht. Ja, es war das Jahr mit dem großen Vulkanausbruch, der die Luftfahrt wochenlang stark behinderte. Wir mussten lange bangen, ob die Reise wegen des gesperrten Luftraumes überhaupt stattfinden würde. Teilweise konnten wir die Auswirkungen des Vulkanausbruches bei den Wanderungen sehen und fotografieren. Am ersten Campingplatz im Süden von Island konnten wir noch den rauchenden Eyaflatjajökul von weiten beobachten. Eine der Wanderungen führte uns direkt in das betroffene Gebiet. Da waren ganz neue Landschaften entstanden.

Es gab damals bei dem Reiseverantstalter die Auswahl zwischen Zeltübernachtungen und einfachen Hütten. Wir entschieden uns für die zweite Variante mit teilweise Zimmern für 6 Personen. Ob ich das heute im Jahre 2023 nochmal machen würde, ist sehr fraglich! Ein Schnarcher war immer dabei!! Aber insgesamt war es eine gelungene Reise - zumahl größtenteils auch das Wetter recht gut mitspielte!

Reiseleiter Dirk machte seinen Job wirklich sehr gut - es entstand ein fast freundschaftliches Verhältnis während den 2 Wochen. Auch der isländische Fahrer war eine echt coole Socke und und hatte seinen Bus im Griff. Mit ihm haben wir uns einige Male abends auf englisch unterhalten. Als Einheimischer hatte er noch einige Geheimtipps auf Lager, von denen wir gut profitieren konnten.

Teilweise hatten wir einen Koch dabei, der sowohl die Hütten- als auch die Zeltgruppe bekocht hat. Einige Abende haben wir auch selbst gekocht.

 

Unsere Ausrüstung damals:

Canon 7D

Canon 40D

Canon 50D

 

Canon 18-135mm

Canon 17-85mm

Tokina 12-24mm

Sigma 150-500mm

Das war damals eine recht gute Gerätschaft! Gerade die 7D war zu der Zeit eine der modernsten Digitalkameras. Aber von diesem Equipment nutzen wir heutzutage (2023) nichts mehr.

 

Reykjavik

Wir trafen am späten Nachtmittag in Islands Hauptstadt ein. Die Übernachtung mit sehr wenig Privatsphäre war in der Jugendherberge von Reykjavik. Von dort haben wir uns abends noch die Stadt angeschaut. Das ganze unter einem stahlblauen Himmel, das ja für Island nicht so ganz oft vorkommt. Da standen dann die "Hallgrimskirkja" und das "Stählerne Wikingerboot" im Mittelpunkt. Die mittlerweile fertiggestellte Oper war damals im Bau. Ein Foto der Baustelle befindet sich in der Fotostrecke. Bevor es dann am nächsten Tag Richtung "Goldenes Dreieck" ging, sind wir noch zum Perlan Museum gefahren. Neben futuristischer Architektur und interessanten Ausstellungen hat man dort auch einen sehr guten Ausblick auf Islands Hauptstadt!

Goldenes Dreieck (Thingvellir, Geysir, Gullfoss)

Beim "Goldenen Dreieck" handelt es sich in Island um Thingvellir, den Strokkur Geysir und den Gullfoss (golderner Wasserfall). In dieser Reihenfolge besuchten wir dann auch die recht nahe beieinander liegenden Attraktionen. Da sie unweit von Reykjavik liegen, gehören die auch wohl zu den meist besuchtesten Zielen der Vulkaninsel. 2010 ging das noch einigermaßen, heutzutage ist es hier schon sehr überlaufen. Ich weiß nicht, ob wir bei der nächsten Islandreise hier nochmal auflaufen würden - zumahl wir jetzt schon dreimal dort waren.

Wer aber zum erstenmal Island besucht, sollte sich diese Highlights nicht entgehen lassen.

Der Tag damals war jedenfalls vom Wetter her perfekt. Beim Thingvellir staunten wir nicht schlecht, als ein Cadillac mitten durch die Anlage fuhr....und natürlich ein schönes Fotomotiv abgab. Hier tagte nicht nur das erste europäische Parlament etwa vor 1000 Jahren, mitten durch das Gebiet trennt sich auch die amerikanische von der europäischen Platte. Jedes Jahr driften die beiden Platten ca. 2 Zentimeter auseinander.

Zwischendurch gelangen neben den Standardfotos sogar ein paar sehenswerte Vogelaufnahmen.

Beim Strokkur war es dann am frühen Nachmittag schon seeeehr gut besucht, was mich dann doch etwas vom Dauerfeuer mit der Kamera abhielt. Ein paar nette Bilder von diesem Naturwunder brachten wir dann aber doch auf den Chip.

Der Gullfoss am späten Nachmittag machte im Sonnenlicht seinem Namen dann alle Ehre. Die Sonne erzeugte dazu schöne Regenbögen aus der Gischt des tosenden Wassers. Der Gullfoss ist wirklich sehr schön. Wir sind dann auch überall herumgeklettert, um einzigartige Blickwinkel zu erhaschen...aber zwecklos, von diesem zweistufigen Wasserfall dürfte es mittlerweile Milliarden Aufnahmen geben. Unsere können sich da aber sehr gut sehen lassen!!

Insgesamt ein sehr gelungener Auftakt...vom Wetter her hätte es gern so weiter gehnen dürfen. Na ja, zwei Tage blieb es noch trocken. Wir waren halt auf Island und nicht auf den Kanaren!!

Tagesausflug auf die Westmännerinseln

Vom Campingplatz ging es mit dem Bus zu einem kleinen Flugplatz an der Südküste. Von dort flogen wir knapp zehn Minuten bis zur einzigen bewohnten Insel des Westmänner Archipels. Das Wetter war morgens noch ziemlich grau in grau - im Laufe des Tages wurde es dann immer sonniger. Bei Regen hätten wir diesen Besuch verschieben müssen.

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es hier einen recht heftigen Vulkanausbruch. Der natürlich geschützte Hafen drohte komplett von der Lava überflutet zu werden. Man kühlte die herannahende Lava damals mittels großer Wasserschläuche, um wenigsten den Hafen freizuhalten, was dann auch gelang. Zahlreiche Häuser wurden allerdings komplett verschüttet. Ein halb von der Lava umschlossenes Haus steht noch als Andenken an diese aufregenden Tage damals.

Wir wanderten  jedenfalls den nach Jahrzehnten immer noch glühenden Berg hinauf und hatten eine wunderbare Aussicht auf den Ort und die gesamte Inselgruppe. Oben war nach fast 40 Jahren noch soviel Glut im Berg, dass wir mitgebrachte Kartoffeln garen konnten.

Wieder unten angekommen besuchte fast die ganze Gruppe ein Museum in der Stadt, während Doris und ich den hier lebenden Papageitauchern nachstellten. Das gelang leider nur mäßig. Wir kamen einfach nicht nah genug ran. Da nutzte es auch nur wenig, dass wir einen steilen Abhang querfeldein hochkraxelten. Immerhin stellten sich ein paar Aufnahmen ein, die aber eher einen kleinen Achtungserfolg darstellten.

Bald darauf steuerten wir dann wieder den Flugplatz an, um an die Südküste des Festlandes zu gelangen, wo unser Bus schon auf uns wartete. Während des Fluges war es sehr schwierig, Fotos zu machen. Der kleine Flieger schwankte recht stark und auch die Spiegelungen machten es nicht einfacher. Zwei bis drei Fotos gelangen dann doch recht gut. Aber unsere Erwartugen hatten sich in diesem Punkt nicht erfüllt. Der ganze Tag aber war ein voller Erfolg - tolle Wanderung und sehr zufriedenstellende Aufnahmen.

Abends beim Abendessen stellte sich dann noch sehr schönes weiches Islandlicht ein, aber auf dem Campingplatz konnte sich kein gutes Motiv finden. Das ist halt die Problematik bei Gruppenreisen. Da kann man solche schönen Momente nicht für die Fotografie nutzen. Das wäre uns bei einer indivudellen Reise nicht passiert - auch wenn es zugebenerweise Jammern auf hohem Niveau ist.

 

Wanderung im Landmannalaugargebiet

Heute stand eine Wanderung im Landmannalaugargebiet auf dem Plan. Es ist vielleicht landschaftlich das schönste, was Island an Landschaften zu bieten hat. Aber ich möchte nicht urteilen. In Island gibt es noch viele andere extrem schöne Highlights. Wir hatten uns für diesen Tag Sonnenschein gewünscht - den bekamen wir, auch wenn es gegen Nachmittag etwas dunstiger wurde.

Vom bekannten Sprengisandur ging es rechts ab am Heklavulkan vorbei, wo wir einen kurzen Fotostopp machten. Damals befürchtete man, dass dieser Vulkan als nächstes ausbrechen würde. Mittlerweile wissen wir es besser. Er ist aber immer noch einer der Top-Kandidaten für einen Ausbruch. Auf dem Weg kommt man noch an dem traumhaft schönen Frostastadavatn vorbei, der jetzt im Sonnenschein seine ganze Schönheit zeigte!

Angekommen am Lager in Landmannalaugar starteten wir die knackige Tageswanderung. Ständig zückten wir die Kameras, um diese Landschaft mit diese tollen Formen und Farben abzulichten. Das rote Renolithgestein mit den teilweise blauen Einschlüssen läßt diese Gegend schon fast futuristisch erscheinen. Egal ob Panorama oder Detailfoto. Das war einer der schönsten Gegenden, die wir bis heute gesehen haben. Da sprechen die Bilder wirklich mehr als Worte.

Zurück am Lager angekommen erholten sich fast die ganze Gruppe in einem natürlichen "Hotpot". Das Wasser kommt so heiß aus dem Untergrund, dass man der Quelle nicht zu nahe kommen sollte. Hat man aber den richtigen Punkt mit der passenden temeratur gefunden, ist so ein Bad ein wahrer Genuss!!!

Danach ging es sehr beseelt von dem ereignisreichen Tag zurück zum Campingplatz, wo wir dann die letzte Übernachtung hatten. Bis dahin hatte das Wetter hervorragend mitgespielt. Das sollte sich am nächsten Morgen dann schonmal etwas ändern.

Wanderung in der Thorsmörk

Bei bedecktem Himmel machte sich unsere Gruppe auf zu einer Wanderung in die Thorsmörk. Dazu bogen wir mit dem Bus vor dem Seljalandfoss links auf das kleine Sträßchen ab. Nach ein paar Kilometern erkannte man schnell, dass durch die ausgest0ßene Asche des Vulkanausbruchs eine ganz neue Landschaft entstanden war. Vor allem die Flüsse und Bäche hatten sich ganz andere Betten gesucht. Teilweise waren Behelfsbrücken eingesetzt worden, während bestehende Brücken ohne Funktion in der Landschaft herumstanden. Unser Fahrer hatte etwas Mühe, sich einen Weg zur Stelle zu finden, wo er uns zur Wanderung absetzen konnte. Immer wieder mussten wir durch mehr oder weniger flaches Wasser furten, was ja schon ein kleines Abenteuer darstellte. Bei dem ein oder anderen wurde einiges da an Adrenalin ins Blut gespült! Aber der Fahrer blieb absolut cool und fand eine geeignete Piste!

Das erste Bild der Fotoreihe zeigt eine ehemals grüne "Lagune", die durch die Asche jetzt im wahrsten Sinne des Wortes aschgrau geworden war. Die Fahrzeuge und Wanderer mussten sich den Weg durch das Tal größtenteils neu suchen. Man sieht das ganz gut bei der Aufnahme mit dem blauen Bus.

Leider war auch unsere Glückssträhne mit dem Wetter so langsam vorbei, wobei es an diesem Tage zumindest noch trocken blieb.

So absolvierten wir brav unsere Wanderung, bei der wir aber mehrmals eine sehr schöne Aussicht genießen konnten. Wir sind dann auch noch ein Stück auf der gegenüberliegenden Seite in einen Seitenarm gewandert. Aber der Grauanteil im Himmel nahm zu und wir kehrten nach einer halben Stunde um.

Eigentlich hatten wir an dem Tag wegen des Wetters schon einen Haken gemacht. Aber wir mussten ja auf dem Rückweg noch am Seljalandfoss vorbei, der zweifellos einer der schönsten Wasserfälle Islands ist!! Und siehe da, das Grau am Himmel verschwand für ein paar Minuten....und für eine halbe Minute blitzte die Sonne auch noch hervor. 

Damals konnte man noch rechts neben dem Wasserfall den kleinen Hang hoch, um diese schöne Perspektive zu haben. Die anderen saßen schon zur Abfahrt im Bus, als ich den einen Sonnenstrahl einfing. Dann bin ich aber mit ganz  hurtigen Schritten zum Bus....mit dem "Catch of the Day" auf der Speicherkarte!!!

Skogarfoss und Heimatmuseum

Unser heutiges Ziel war Vik Y Myrdal, das weiter östlich an der Südküste Islands liegt. Auf dem Weg dorthin kommt man an einigen attraktiven Wasserfällen und anderen interessanten Punkten vorbei. Leider war es mit unserem Wetterglück zumindest an dem Tage vorbei. Wir hielten nochmal kurz am Seljalandsfoss an, der sich am Morgen noch mit einer lockeren Bewölkung zierte. Nicht allzu weit davon in östlicher Richtung ebenfalls direkt an der Ringstraße ist der Skogarfoss gelegen, den man natürlich auch gern in der Sammlung der spektakulären Wasserfälle haben möchte. Hier begann es dann auch so langsam an zu regnen. Wir sind aber trotzdem seitlich hoch zur Kante gestiegen, wo das Wasser etwa 54 Meter in die Tiefe stürzt.

Wieder am Bus angekommen wurde der Regen dann immer stärker, sodass wir beschlossen, das nur wenige hundert Meter vom Skogarfoss gelegene Heimatmuseum zu besuchen. Ein Einheimischer hatte vor einigen Jahrzehnten damit angefangen, alles Mögliche an Gerätschaften und Alltagsgegenständen zusammenzutragen. Mittlerweile ist das zu einem sehenswerten Heimatmuseum gewachsen - bei schlechtem Wetter eine gute Alternative zur grandiosen Landschaft hier im Süden, die bei diesem Schmuddelwetter jedoch nicht besonders zur Geltung kam.

Bei den Fotos der Bilderreihe könnt ihr einige Impressionen des Museums anschauen.

Auf dem Weg nach Vik kommt man an zwei besonderen Abzweigungen vorbei, die ein absolutes Musthave bei einer Islandtour sind. Erst die Abfahrt nach Dyrholaey, dann die zum Strand von Reynisfjara. Erstere haben wir noch genommen, sind oben am Leuchtturm auch kurz ausgestiegen. Wir hatten uns hier besonders auf die Papageitaucher gefreut, die uns der Reiseleiter schon angepriesen hatte. Aber hier oben peitschte der Sturm den Regen diagonal über die Kuppe hinweg. Ich traute mich kaum, die Kamera aus der Tasche zu holen. Ein paar Aufnahmen mit dokumentarischem Charakter habe ich dann gemacht. Aber das machte definitiv keinen Spaß. Und auch die Papageitaucher hatten sich bei dem Wetter tief in ihre Nisthöhlen verkrochen, was ich ihnen nicht verübeln konnte. Bei unserer Islandreise aus dem Jahre 2020 hatten wir hier geniales Wetter. Da könnt ihr vielleicht mal reinschauen, wie schön das Gebiet hier rund um Vik wirklich ist!!

So bezogen wir dann unsere sehr spartanische Unterkunft oberhalb der Kirche von Vik. Die Übernachtung erfolgte in Sechserzimmern - wir hatten natürlich den schlimmsten Schnarcher im Zimmer. Auf einer Skala von 0 bis 10 hatte er Stufe 12...und das ist noch geschmeichelt! Einfach nur grausam - draußen platschte der Regen ans Fenster und drinnen war es so laut, als wäre ein aktiver Presslufthammer direkt neben dem Bett. Trotz Ohrstöpseln und um den Kopf gewickelten Kopfkissen war für mich die Nacht eine einzige Tortur. Unser Sägewerker meinte am nächsten Morgen, er habe gar nicht so schlecht geschlafen. Mit ihm musste ich in der restlichen Zeit dann noch ein paarmal Vorlieb nehmen. Dabei reifte bei mir der Entschluss, dass ich nur noch Doppelzimmer buchen würde. KOSTE ES WAS ES WOLLE!!!!!!

Skaftafjell Nationalpark / Svartifoss

Tja und wie das in Island halt oft so ist, legte sich in den Morgenstunden der Regen allmählich und morgens beim Frühstück schien wieder die Sonne. Der Wetterbericht prognostizierte allerdings weiterhin sehr wechselhaftes Wetter. Unser Ziel für den Tag war eine Wanderung im  Skaftafjell Nationalpark am Svartifoss vorbei bis an den Gletscherrand . Dirk unser Reiseleiter wollte eigentlich gleich die Ringstraße weiter bis zum Parkplatz unter der dem "Schwarzen Wasserfall", der seinen Namen von den schwarzen Basaltsäulen hat, die das in die Tiefe stürzende Wasser flankieren.

Aber eigentlich hatten wir von der großartigen Gegend rund um Vik kaum etwas gesehen. So schlug ich Dirk vor, man könne doch wenigstens an den schwarzen Strand von Vik fahren, um dort ein paar Aufnahmen zu machen. Von dort hat man einen schönen Blick auf die berühmten Zacken, die ein Vulkanausbruch in ferner Vergangenheit direkt am Strand hinterlassen hat. Zeitlich war es kein Problem, so dass Dirk schnell einwilligte. Am Strand schien auch noch die Sonne, sodass alle wohl recht glücklich über die Entscheidung waren. Es zeigte sich aber dort auch schon tiefgraues Gewölk, das die nächste Regenschauer erahnen ließ.

Auf dem Weg zum Skaftafjell N.P. hielten wir kurz bei der kleinen Kapelle und dem Denkmal mit dem Brückenteil, das bei einer Flutkatrophe übrig geblieben war. Nachdem jeder einmal den sehr begrenzten Innenraum der Kapelle betreten hatten, ging es weiter zum Tagesziel.

Am Parkplatz starteten wir dann unsere Wandertour erstmal zum Svartifoss. Das sind etwa 2 Kilometer mit mittelmäßigen Anstieg. Unterwegs wurde es leider immer nebeliger. Nach kurzem Fotostopp am Wasserfall setzten wir die Wanderung zum Gletscherrand fort. Je höher wir kamen, wurde die Sicht immer begrenzter, ohne Hoffnug auf Besserung. Der Regen hätte uns wohl kaum gestoppt, aber wenn man eine Sicht von kaum 5 Metern hat, bringt die ganze Aktion kaum etwas. Und so fällte Dirk die einzige sinnvolle Entscheidung und brach die Wanderung ab.

Wieder unten angekommen gönnten wir uns dann den ein oder anderen Kaffee oder Tee im Restaurant, bevor wir dann noch ein Stück in den Nationalpark schlenderten. So ganz allmählich gab es auch wieder kleine Lichtblicke, so dass wir dann einige nette Aufnahmen vom Gletscher und einigen hübschen Blümchen machen konnten. So ein Regentag ist in Island natürlich nichts ungewöhnliches. Es ist nur wichtig, dass man nicht allzu fest an einem Plan festhält und flexibel seine Entscheidungen trifft, und somit den vorhandenen Spielraum nutzt. Oberstes Gebot dabei ist es, kein Risiko einzugehen, die Gesundheit zu gefährden. Dazu gehört auch der Gedanke, dass man sich bei einer Durchnässung schnell eine Unterkühlung holen kann.

Von den Gletscherseen bis nach Seydisfjördur

Am Skaftafjell ging es nochmal vorbei weiter ostwärts Richtung Seydisfjördur, das in den abgelegenen Ostfjorden liegt. Ein unvermeidlicher Stopp an der Strecke ist der Jökulsarlon, ein Gletschersee, der durch einen schmalen Fluss mit dem Meer verbunden ist. Brechen die Eisblöcke vom Gletscher ab, schmelzen sie in dem See so lange ab, bis sie durch den Fluss passen und somit ins Meer gespült werden. Die Wellen des Meeres treiben die Eisblöcke dann wieder an den schwarzen Strand an, den man "Diamond Beach" nennt. Ein "Dorado" für Fotografen!!

Während der Busfahrt regnete es in einer Tour, und ich befürchtete schon, dass dieses Highlight ebenfalls dem miesen Wetter zum Opfer fallen würde. Aber manchmal ändert sich im Leben auch mal etwas zum Positiven. Kurz vor dem Jökulsarlon gibt es noch einen weiteren Gletschersee, den Fjellsarlon. Damals war dieser noch ein kleiner Geheimtipp, den unser Busfahrer kannte. Er meinte, dass es hier nicht ganz so überlaufen sei wie am benachbarten Jökulsarlon. Heutzutage gibt es hier allerdings auch einen großen Parkplatz - von Geheimtipp kann keine Rede mehr sein. Trotzdem kann man hier seine Islanderlebnisse noch wunderbar anreichern. Und der Wettergott hatte ein Einsehen und schickte uns eine Portion Sonnenschein.

Später am Jökulsarlon wurde es wieder ein wenig dunstiger, was aber recht interessant aussah. Ich habe mich dann etwas mehr auf die Vogelfotografie konzentriert. Hier flatterten auch einige interessante Arten umher. Neben Küstenseeschwalben und einigen Möwenarten konnten wir Eiderenten und sogar eine Schneeammer erfolgreich ablichten. Während einer Fahrt mit einem Amphibienfahrzeug auf dem Gletschersee hielten wir dann ganz bequem Ausschau nach bizarren Eisskulpturen, die uns die Natur so schön präsentierte. Bei einem Stopp mitten auf dem See holte die Mitarbeiterin des Anbieters ein kleines Eisstück aus dem Wasser und eröffnete uns, dass dieses Stück gefrorenes Wasser ca. 5000 Jahre alt sei. Wer wollte, konnte ein Stück davon abbrechen und so dieses Wasser aus vergangenen Zeiten lutschen. Dafür hatten wir natürlich keine Zeit. Dafür gab es hier viel zu viele tolle Fotomotive!!!

Danach hätten wir es vor lauter Vogelfotografie fast verpasst, noch rüber zum Diamond Beach zu laufen. Aber gerade noch rechtzeitig dort angekommen, konnten wir noch einige der frisch angespülten Eisblöcke auf den Chip bannen.

Es sah schon toll aus, wie die Wellen an die Eisblöcke klatschten.

Zurück auf der Piste erreichten wir nach einigen Stopps wir schließlich Seydisfjördur, das in den Ostfjorden liegt. Einen tollen Blick hat man oberhalb des Ortes von einem Parkplatz aus! Das Quartier war wieder sehr einfach. Erneut waren wir zu sechst in einem Zimmer. Zwei Nächte begleitet von der Sägewerkssinfonie - in der zweiten Nacht habe ich dann meine Matratze auf den Flur gezottelt, um irgendwie mal zum Schlaf zu kommen. Das aber nur als Randnotitz.

 

 

Rund um Seydisfjordur

Nachdem es die ganze Nacht geregnet hatte, wurde es nach dem Frühstück wieder trocken, und so konnten wir die geplante Wanderung zu einer Naturschutzstation starten, die sehr einsam an der Küste hier in den Ostfjorden liegt. Der Fahrer brachte uns noch ein Stück mit dem Bus zum Startpunkt der Wanderung, der etwa 4 Kilometer vom Ort  entfernt war. Insgesamt war es eher grau in grau mit einigen blauen Flecken am Himmel - eigentlich ganz passend zur sanften Landschaft. Ich mag die Ostfjorde sehr, einmal landschaftlich aber auch weil man hier eine sehr intakte Vogelwelt vorfindet. Dirk hatte uns zwar wieder mal Papageitaucher garantiert, die dann leider ein paar Tage vorher fortgeflogen waren. Aber andere Vogelarten glichen die Entäuschung wieder locker aus. Und so konnte ich mit dem 500mm Tele Uferschnepfen, Rotschenkel, Goldregenpfeiffer, Rotdrosseln....und den seltenen Regenbrachvogel fotografieren. Und als Höhepunkt fanden wir kurz vor Ende der Wanderung noch blühende Orchideen. Ja, richtig gelesen - in Island gibt es auch Orchideen.

Bei unserer Islandreise 10 Jahre später planten wir hier wieder diese Wanderung in die Route ein, um vielleicht noch mehr Orchideenarten zu finden. Und tatsächlich fanden wir an einer abgelegenen Stelle eher zufällig sehr konzentriert auf einer Fläche von etwa 50 Quadratmetern 8 verschiedene Arten! Meist Knabenkräuter, die speziell an das feuchte Klima auf dem sumpfigen Boden hier angepasst sind.

Gegen Mittag war die kurze aber sehr schöne Wanderung absolviert. Das war auch mal gut so, denn am frühen Nachmittag öffnete Petrus wieder die Schleusen! Der Rest der Gruppe unternahm angeführt von Dirk eine weitere kleine Wanderung in die graue und nasse Landschaft. Doris und ich verzichteten auf die feuchtfröhliche Wandertour und holten ein bis zwei Stunden Schlaf nach. Aber recht bald standen die Wanderfreunde nass wie Pudel wieder in der Unterkunft, sich sehnend nach heißem Kaffee....oder Tee. Es war einfach zu ungemütlich draußen!!!

Gegen Abend sind wir dann noch in dem kleinen Ort herumgeschlendert, fotografierten die charakteristische Kirche und fanden noch ein paar tierische Models in Form von Islandpferden.

Sænautasel, Möðrudalur, Thermalgebiet Námafjall Hverir

Von den Ostfjorden machten wir jetzt auf in Richtung Myvatn, wo wir zwei Übernachtungen auch wieder in einer sehr spatantischen Unterkunft mit Vierbettzimmern hatten - diesmal aber ohne unseren Ratzebär!!! ;-))

Auf dem Weg besuchten wir ein altes Gehöft names Sænautasel nahe an einem See, wo es neben Kaffee und leckeren Waffeln auch allerhand Haustiere gab, die sich vorzüglich als Models eigneten. Ein herrlich entschleunigender Ort!!! Auf dem Weg dorthin hatten wir sogar noch Sterntaucher gesehen. Dirk wollte aber leider nicht anhalten. So fehlen uns diese hübschen Vögel bis heute leider noch in unserem Archiv.

Danach noch ein Stopp in Möðrudalur, wo es u.a. die wahrscheinlich kleinste Tankstelle Islands gibt....und einige andere fotogene Gebäude wie der Kirche und diese schönen mit Grasdächern versehenen Häuser!

Nachmittags stand dann ein Besuch im Thermalgebiet "Namafjell Hverir" an. Hier kommt man dem "Erdinneren" sehr nahe. Überall blubbert es aus heißen Quellen und über allem herrscht ein sehr strenger Schwefelgeruch!

Unser isländischer Fahrer weigerte sich strikt, dort aus dem Bus zu steigen, weil es dort nach seiner Aussage bestialisch stinkt!

So ganz unrecht hatte er natürlich nicht, aber den fauligen Schwefelgeruch riecht man natürlich auf den Bildern nicht. Und die sollten von dieser Stätte in unserem Archiv nicht fehlen. Also ging es auf Schusters Rappen bergan auf den Rundweg, wo es zahlreiche tolle Ausblicke und Fotomotive gab und wohl auch heute noch gibt!!! Die grauen Wolken passen dann auch perfekt zu dieser doch skurilen Landschaft.

Später sind wir dann noch zur "blauen Grotte" gefahren, die sich in einer beeindruckenden Erdspalte befindet. Bei dieser Reise gelang mir keine Aufnahme - im Gegensatz zur der Reise von 2020, wo wir Glück hatten und die wunderschöne Grotte sogar ohne Personen auf den Chip zu bannen.

Nach dem Abendessen im Quartier haben wir uns noch am nahegelegenen Myvatn etwas die Beine vertreten und konnten dabei noch mehrere Goldregenpfeiffer fotografieren.

 

 

Rund um den Myvatn

Vom Dettifoss bis nach Akureyri

Heute sollte einiges zu sehen bekommen. Die düsteren Wolken des Myvatn ließen wir hinter uns und machten uns auf dem Weg zum Dettifoss, dem größten Wasserfall Europas, was die Wassermenge angeht. Die Wucht der Wassermengen, die zusammen mit tonnenweise Geröll in die Tiefe stürzen, ist wirklich gigantisch und sehr beeindruckend. Dirk hatte uns extra eine Stunde eher aufstehen lassen, damit wir vor den Touristenmassen vor waren. Der Dettifoss ist das beliebteste Reiseziel im Norden Islands. Vor allem die vielen Busse der Kreuzfahrtschiffer nerven schon gewaltig. Aber wir konnten die Sonne und den Wasserfall fast allein genießen. Zu einem Abstecher zum benachbarten Sellfoss reichte es aber nicht. Den besuchten wir 10 Jahre später bei unserer selbst geplanten Islandreise.

Folgt man dem Ablauf des Dettifoss einige Kilometer nordwärts kann man ein sehr interessantes Gebiet besuchen, das durch seine tollen Gesteinsformationen überzeugt, die natürlich...wer hätte es gedacht, durch vukanische Aktivitäten entstanden sind. Es liegt im Jökulsárgljúfur-Nationalpark und nennt sich Hljóðaklettar. Auch hier unternahmen wir eine kleine Wanderung, von der wir zahlreiche tolle Aufnahmen mitnahmen.

Als nächstes stand ein Besuch in der Hufeisenschlucht Ásbyrgi an. Der Sage nach kam ein Reiter nach mit seinem Pferd ins Stolpern und bei einem Ausfallschritt des Pferdes sei diese Schlucht entstanden. Nach gut einer Stunde war dieser Programmpunkt von abgefrüstückt! Ich empfand den Besuch hier als schwächsten Punkt de Tages. Das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau!!

Tja, Dirk war uns ja noch die Papageitaucher schuldig, die er uns gleich am Anfang der Reise versprochen hatte. So langsam wurde es eng. Die Reise neigte sich ja so langsam dem Ende zu. Gut, dass unser Fahrer noch eine Stelle kannte, wo die lustig anmutenden Vögel brüteten. Die Location war zwar nicht ganz optimal, lag leider im Schatten - aber immerhin. Hier waren wir den Puffins doch wesentlich näher als auf den Westmänner Inseln. Ich rutschte auf dem Hosenboden ganz vorsichtig auf einen Felsvorsprung, um möglichst dicht an meine Models zu kommen. Ich traute mich kaum mal umzuschauen. Als es dann hinter mir immer ruhiger wurde, war mir klar, dass die Truppe schon längst im Bus saß und auf mich wartete. Na ja, einige kriegen den Hals halt nicht voll. Bei Papageitauchern stehe ich voll zu meinen Schwächen!!!

Mit dem Godafoss stand ja auch nur noch ein Programmpunkt für heute auf der Agenda. Leider zog sich der Himmel immer weiter zu, was für die Bilder nicht gerade vorteilhaft war. Trotzdem ändert das nichts an der Tatsache, dass der Godafoss auch zu den schönsten Wasserfällen Islands gehört. Und praktischerweise liegt er direkt an der Ringstraße!!

Noch ein bis zwei Stunden Fahrt - dann war die Hauptstadt des Nordens erreicht - Akureyri. Hier waren wir für zwei Nächte zu mehreren in geräumigen Ferienhäusern untergebracht. Endlich mal so etwas wie Komfort - auch wenn wir unsere Matratzen mitten ins Wohnzimmer platzieren mussten, da die Schlafzimmer schon besetzt waren.

 

Akureyri

Über die Hochlandpiste zurück nach Reykjavik

Nach dem sehr ruhigen Tag in Akureyri ging es nach dem Frühstück zurück nach Reykjavik über die Hochlandpiste. Unser Fahrer bangte so ein bisschen, dass die Strasse befahrbar für unseren Bus sei. Seine Befürchtungen wurden aber von dem Bilderbuchwetter einfach hinwegfegt. Es passiert aber auch im Sommer öfters, dass die Strasse wegen Schneefalls gesperrt wird - aber nicht an diesem Tage!!

Wir hatten noch einen längeren Stopp am Geothermalgebiet Hveravellir, wo wir nochmal in einen Hotpot baden konnten. Doris und ich hielten aber auch hier noch Ausschau nach schönen Fotomotiven, die es hier auch reichlich gab.

Auf dieser Strecke kann man die großartige Weite des Hochlandes bestens wahrnehmen, ideal um die Tour nochmal Revue passieren zu lassen, und noch einmal die tolle Landschaft Islands zu genießen. Die Hochlandstrecke endet direkt am Gullfoss, den wir ja gleich am Anfang besucht hatten.

Da war es dann auch nicht weit bis Reykjavik. Wir übernachteten wieder in der Jugendherberge. Die Nacht in einem lauten und stickigen Zimmer bewirkte, dass wir uns auf Zuhause noch ein bisschen mehr freuten.

Mein Fazit der Reise: Wir haben in den 2 Wochen wirklich viel gesehen, da konnten wir uns nicht beschweren. Reiseleitung und Fahrer waren top. Und auch der Bus war gut geeignet und geräumig genug für die Tour.

Wir wussten ja, dass wir nicht allzu komfortabel unterbracht wurden, aber einige Quartiere waren schon sehr grenzwertig. Und das Übernachten in Mehrbettzimmern kommt für uns seitdem definitiv nicht mehr in Frage.

Mittlerweile planen wir nach Möglichkeit unsere Touren selbst. Das Fotografieren haben wir in letzten Jahren stetig perfektioniert. So können wir die Lage der Quartiere selbst bestimmen, um beim schönsten Licht des Tages an den schönsten Spots zu sein. Ich habe ja jetzt im Jahre 2023 nochmal alle Bilder mit neuester Software neu bearbeitet...und staune, dass trotz der über 10 Jahre alten Technik doch viele erstklassige Bilder während der Reise entstanden sind. genau 10 Jahre später waren wir wieder in Island. Schaut doch gern auch mal nach (2020 Island), ob ihr eine Weiterentwicklung in Sachen Fotografie erkennen könnt!!

Videos

Das Video zeigt den Geysir und den Gullfoss in der Nähe von Reyjavik. Fast jeder Island-Tourist kommt an diesen zwei Punkten vorbei. Dazu gehört noch das Thinkvellir.

Ich zeige diese kurzen Sequenzen, um sich eventuell diese Highlights besser vorstellen zu können. Schwerpunkt sollen unsere Fotos bleiben. Ich benutzte die Videoschnipsel für meine Dia-Show.

Wer die sehen will, kann mir seine E-Mail-Adresse oder seinen "YouTube" Namen über das Kontaktformular zusenden. Dann kann ich die Videos freischalten.

Der Dettifoss ist Europas größter Wasserfall, was die Wassermenge angeht. Dieses Video soll die ungeheure Wucht dieses Naturschauspiels vermitteln.

Aktuelles

Unsere Bilder bei "Fineartprint"

vossiem.fineartprint.de

 

Ich habe vor kurzem meinen Account beim beliebten Portal für den Bilderdruck wiederbelebt. Ihr könnt dort unsere Motive oder die von anderen Künstlern bestellen. Die komplette Abwicklung läuft über Fineartprint. Wir stellen lediglich unsere Motive zur Verfügung.

Es sind zurzeit schon eine ganze Reihe Bilder durch die strenge Zensur gekommen und sind im Shop erhältlich. Aber täglich werden es mehr! Ein Klick auf das Bild unten, und ihr seid in der Auswahl

Folgt uns auf Instagram. Dort zeigen wir regelmäßig "Highlights" unserer Fotoarbeiten.

22.06.2024

Eine Superreise verlangt natürlich auch einen entsprechenden Reisebericht mit Bildern, die auf dem neuesten Stand sind. Ich habe sämtliche Bilder dieser traumhaften Namibiareise aus dem Jahre 2012 nochmal komplett von der Rawdatei ausgehend bearbeitet. Und dabei habe ich noch einige Schätze geborgen, die auf der Festplatte schlummerten. Einen Besuch des Ordners wird dringend empfohlen...nicht nur den Afrikafans!! Klickt dazu auf das Wüstenbild!

10.04.2024

Ein neuer Ordner mit Bildern aus Freiburg im Breisgau ziert unsere Sammlung an Städtereisen - zu finden in der Rubrik "Cities". Wie immer waren wir dort sehr vielseitig unterwegs. Ein Klick auf das rote Theater unterhalb des Textes....und ihr seid mittendrin, in dieser sehr fotogenen Stadt und ihrer Umgebung!

10.04.2024

Vogelfans aufgepasst!

Im Ordner "Vögel" hat es einige Veränderungen gegeben. Wer Bienenfresser, Blaukehlchen, Purpurreiher und Co mag, sollte mal einen Blick drauf werfen. Ein Klick auf den Reiher..ihr wisst schon!!!

29.10.2023

Unsere wunderschöne Reise von 2011 nach Botswana, Namibia und Simbabwe ist jetzt auch nochmal komplett überarbeitet im entsprechenden Ordner zu finden. Ich habe sämtliche 465 Fotos neu bearbeitet und auch einen Reisebericht mit vielen Tipps und Empfehlungen geschrieben. Klickt dazu auf das Bild unterhalb des Textes oder klickt euch durchs Menü "Bildergallerie"

25.09.2023

Neue Reise, neuer Ordner - ein zweitesmal ging es für uns 2023 an die Ostsee. Neugierig auf Bilder von Lübeck, Rügen und dem Darss geworden. Unter meist sehr guten Lichtverhältnissen haben wir diese Destinationen fotografisch festgehalten.

Ein Klick auf das Bild unten....und ihr seid mittendrin!

29.08.2023

Jetzt ist auch unsere Reise nach Island aus dem Jahre 2010 komplett überarbeitet. Alle Bilder sind mit neuester Software editiert und auch einen Reisebericht mit vielen Tipps habe ich verfasst. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass sich ein Besuch des Ordners lohnt - nicht nur für Islandreisende!!! Mit einem Klick aufs Bild unterhalb seid hier mittendrin!!

03.08.2023

Hättet ihr gedacht, dass die beliebte Ferieninsel Mallorca wunderschöne und einsame Wanderrouten und ganz viel Natur besitzt. Überzeugt euch im ganz frisch überarbeiteten Ordner von unserer Reise über das Dreikönigsfest. Klickt auf das Bild unten und schon seid ihr hingebeamt!

11.11.2022

"Bessere Reisefotos" löst den "Kleinen Fotokurs" ab.

Anhand der Klickzahlen war der "Kleine Fotokurs" eine der beliebtesten Seiten auf unserer Website. So habe ich ihn in vielen, vielen Stunden erweitert, aktualisiert und mit einem neuen Namen versehen. Auch gibt es noch Unterordner zu den verschiedenen Fotothemen wie Tierfotografie, Landschaftsfotografie, Nachtfotografie......

Eine hohe Auszeichnung für den Kalender "Tropfenwelten"!!!

Unter 30000 Kalendern ist dieser in eine Auswahl von 100 gekommen. Da haben sich doch die Bemühungen gelohnt!

28.01.2018

In der Bildergalerie findet ihr eine neue Rubrik:

CITIES oder auf deutsch Städte.

Mittlerweile befindet sich hier eine umfangreiche Sammlung europäischer Städte.

Klickt einfach oben auf das "Gehribautenhaus" und schon seid ihr in der Städteauswahl.

 

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