Lissabon

Also Portugals Hauptstadt Lissabon reizte uns ja schon länger. Einerseits die historischen Fotomotive der Altstadt - andererseits die moderne Architektur, die man hauptsächlich im Areal der Expo von 1998 im Osten der Stadt finden kann.

Wir buchten ein Hotel in der Nähe des futuristischen Bahnhofs Oriente, um uns eher den modernen Motiven widmen zu können.

Besuche in der Altstadt und auch in Europas größtem Ozeaninium standen selbstverständlich auch auf dem Programm. Nach vier Tagen hatten wir viele, viele Kilometer mit Bus, U-Bahn und natürlich auch zu Fuß zurückgelegt, ehe es dann nach vier intensiven Tagen weiter nach Madeira ging.

Neben den zahlreichen erstklassigen Fotomotiven hat uns die wunderbare Leichtigkeit der Stadt mit seinen herzlich freundlichen Menschen sehr beeindruckt.

Ein Auto braucht man in Lissabon nicht unbedingt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man alle Punkte der Stadt bequem erreichen. Mit der U-Bahn waren wir vom "Oriente" in zwanzig Minuten mitten in der Altstadt.

Wir kauften für drei Tage ein LisbonCard, mit der wir sämtliche öffentliche Verkehrsmittel nutzen konnten.

Ausserdem bietet diese Card den Vorteil, daß man mit ihr auch in vielen Museen das Eintrittsgeld beeinhaltet.